Wenn man zur Zeit etwas von der Bundeswehr in der Presse liest, geht es um zwei Themen.
100 Milliarden Euro Sondervermögen für neue Ausrüstung und Kameradin Anastasia Biefang.
Anastasia Biefang ist Jahrgang 1974, Transsexuell und Offizierin bei der Bundeswehr, Rang Oberstleutnant, Battallionskommandeurin.
Weil Sie Ihre Sexualität offen auslebt und u.a. auf dem Datingportal „Tinder“ nach kontakten suchte, erhielt Sie einen Disziplinarischen Verweis von der Bundeswehr.
Mich verwirrt diese Praxis in einer Bundeswehr im Jahre 2022.
Die letzten 20 Jahre dienten tausende Soldaten der Bundeswehr in verschiedenen Auslandseinsätzen, bis zum Sommer 2021 in Afghanistan.
Nun mag jeder Soldat andere Motive gehabt haben an einem Auslandseinsatz teilzunehmen, Abenteuerlust, Karriere, Geld, „Die Welt verändern“ …. whatever.
Aber alle einte die tatsache das Sie an einem Einsatz teilnehmen, dessen Teilziel es war den Menschen in Afghanistan Freiheit zu verschaffen, so war zumindest die offizielle Doktrin.
Und unsere Soldatinnen und Soldaten haben den Menschen freiräume geschaffen, Kinder die zur Schule gehen konnten, Private Organisationen wie Skate Aid von Titus Dittmann bekamen Raum um auch Mädchen an neue Sportarten heranzuführen, Frauen bekamen die möglichkeit Ausbildung und Karriere zu machen.
Mehr als 50 Soldaten wurden bei dem Einsatz im Laufe der Jahre getötet, noch viel mehr schwer verletzt, hunderte oder tausende Soldaten leiden an Spätfolgen wie einer PTBS-Erkrankung.
Man kann also behaupten, die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr haben in den vergangenen 20 Jahren auch schwere Opfer gebracht um der „Freiheit“ auch in einem Land wie Afghanistan möglich viel Raum zu geben.
Die letzten 20 Jahre dienten tausende Soldaten der Bundeswehr in verschiedenen Auslandseinsätzen, bis zum Sommer 2021 in Afghanistan.
Nun mag jeder Soldat andere Motive gehabt haben an einem Auslandseinsatz teilzunehmen, Abenteuerlust, Karriere, Geld, „Die Welt verändern“ …. whatever.
Aber alle einte die tatsache das Sie an einem Einsatz teilnehmen, dessen Teilziel es war den Menschen in Afghanistan Freiheit zu verschaffen, so war zumindest die offizielle Doktrin.
Und unsere Soldatinnen und Soldaten haben den Menschen freiräume geschaffen, Kinder die zur Schule gehen konnten, Private Organisationen wie Skate Aid von Titus Dittmann bekamen Raum um auch Mädchen an neue Sportarten heranzuführen, Frauen bekamen die möglichkeit Ausbildung und Karriere zu machen.
Mehr als 50 Soldaten wurden bei dem Einsatz im Laufe der Jahre getötet, noch viel mehr schwer verletzt, hunderte oder tausende Soldaten leiden an Spätfolgen wie einer PTBS-Erkrankung.
Man kann also behaupten, die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr haben in den vergangenen 20 Jahren auch schwere Opfer gebracht um der „Freiheit“ auch in einem Land wie Afghanistan möglich viel Raum zu geben.
Daher macht es wütend das eine Kameradin wie Oberstleutnant Anastasia Biefang im Jahre 2022 von ihrem Dienstherrn, für den Sie selber zweimal im Einsatz war, genau diese Freiheit, für die unsere Soldaten über Jahre eingetreten sind, verweigert wird.
Kameradin Biefang hat, wie schon tausende Soldaten vor Ihr, Privat Kontakte gesucht, nichts weiter.
Und wenn einem verdienten Mitglied unserer Gesellschaft genau dieses stück Freiheit vorenthalten wird, wofür kämpfen wir dann noch?
Und wenn einem verdienten Mitglied unserer Gesellschaft genau dieses stück Freiheit vorenthalten wird, wofür kämpfen wir dann noch?
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